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US-amerikanische Studien belegen, dass Männer mit einem ein- oder zweisilbigen Vornamen durchschnittlich mehr verdienen beziehungsweise im Job eine höhere hierarchische Position innehaben. Bill, Jack oder Todd gehören hier beispielsweise zu den Spitzenreitern (Quelle: LinkedIn). Zwar ist bei weiblichen Vornamen diese Tendenz nur leicht zu erkennen, doch werden auch hier einfach auszusprechende Namen bevorzugt, in den USA handelt es sich dabei zum Beispiel um Jennifer, Emma, Katie oder Natalie. Gestützt wird diese Behauptung durch eine weitere Studie aus dem Jahr 2011, wonach Menschen mit leicht auszusprechendem Vornamen in der Schule sowie später im Beruf bevorzugt werden.

https://arbeits-abc.de/vornamen/?xing_share=news igorslivejour.livejournal.com

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